Osterkerze 2018

16/04/2017 22:03

Mattheiser Osterkerze 2018

Im Jahr 2018 darf unsere Gemeinschaft der Benediktinerabtei St. Matthias dankbar des 50jährigen Bestehens der Freundschaft mit der Gemeinschaft von der Auferstehung (Community of the Resurrection) im englischen Mirfield gedenken. Im Verlauf dieses Jahres werden verschiedene Akzente dieses Jubiläum würdigen. Auch mit der Osterkerze soll die symbolische Verbundenheit zum Ausdruck gebracht werden.

Im Zentrum des Entwurfs steht das Osterlamm, so wie es die Gemeinschaft von der Auferstehung als ihr Logo verwendet. Dass nun eben dieses Logo auch in unserer Kirche während eines ganzen Jahres sichtbar sein wird, will die Gebetsverbundenheit mit den Brüdern in Mirfield stärken helfen.

Das Lamm ist ein altes christliches Symbol für Jesus Christus. Auch hier ist es mit einer Siegesfahne dargestellt, was auf die Auferstehung Jesu verweist. Die Lamm-Metaphorik geht zurück auf die Pascha-Lämmer, mir deren Blut die Israeliten vor ihrem Auszug aus Ägypten die Türpfosten bestrichen haben und so dem Tod entkommen sind (vgl. Ex 12, 1-14). Mit dem Paschafest erinnern die Juden an ihre Rettung aus Ägypten. Auch Jesus tat dies beim letzten Abendmahl in der Nacht des Paschafestes (vgl. Mk 14, 14 und Lk 22, 11).

Der umlaufende Schmuckfries wird aus den stilisierten Silhouetten unserer Kirche und der Klosterkirche von Mirfield gebildet. Wie die Jahresringe eines Baumes verweisen fünf Ringe in abgestuften Rottönen auf die fünf Jahrzehnte der gewachsenen und vertieften Freundschaft.

Die Freundschaft mit den Brüdern in Mirfield ist zugleich besonderer Ausdruck unserer ökumenischen Verbundenheit und unseres Engagements zur Stärkung der Einheit der Christen. Der Blick auf Jesus Christus als das Osterlamm eint uns mit Christinnen und Christen aller Konfessionen, die wir Jesus Christus als den auferstandenen Herrn gemeinsam bekennen.

Afrikanischer Gottesdienst

21/04/2018 17:00

Orgelkonzert

21/04/2018 21:00

Farbenklänge

In der Reihe Late-Night erwartet uns am Samstag, den 21. April um 21:00 Uhr ein Orgelkonzert mit dem Titel

„Farbenklänge – Klangfarben im Gespräch“

Klangdiskussionen und Orgelwerke von C. Franck und L. Vierne mit Krzysztof Ostrowski aus Gdynia, Polen

Kirchenprojekt in Herz-Jesu

28/03/2018
10/06/2018

Sredna .. Anders

Das Kirchenprojekt sredna anders sehen, hören, schmecken geht in die zweite Runde.

Im letzten Jahr ist es eher zufällig entstanden – aus der Idee, die Bänke, den Altar und den Ambo anders aufzustellen. Aus dieser neuen Raumerfahrung entstand eine unerwartete Dynamik, die viele Menschen begeisterte. Andere ungewöhnliche Formate entstanden – anders sehen, hören, schmecken – in der Herz-Jesu-Kirche.
Außer der Pfarrei St. Matthias sind in diesem Jahr die Kath. Gehörlosengemeinde und das Dekanat Trier an der Trägerschaft beteiligt.

Das Projekt beginnt am Mittwoch in der Karwoche, 28. März und endet mit einem großen inklusiven Fest am Sonntag, 10. Juni, zum Herz-Jesu-Fest.

Karfreitag-Meditation

30/03/2018 20:30

Karfreitagsmeditation

Am Karfreitag, den 30. März 2018 laden Abtei und Pfarrei von St. Matthias zu einer Meditation mit Wort und Musik ab 20:30 Uhr in die St. Matthias Basilika ein.

Wie in jedem Jahr soll versucht werden, sich in das Geschehen der Kar- und Ostertage neu hineinnehmen zu lassen und das was damals geschah, mit den eigenen Lebenssituationen in Verbindung zu bringen.

Zu den Bildern vom Kreuzweg der Künstlerin Margret Russer werden passende Texte vorgetragen.

Ostertage 2018

29/03/2018
31/03/2018

Ostertage in Herz-Jesu

 

 

 

Plakat zum Download

Hochfest Benedikt

21/03/2018 18:15

Mönche feiern Hochfest

Tag des Todes des Hl. Benedikt

Am Mittwoch, dem 21. März, feiern die Benediktiner von St. Matthias das Hochfest des Todes des Hl. Benedikts.

In der Basilika finden am Vorabend (Dienstag, 20. März) die Vesper um 18.15 Uhr und um 20.15 Uhr die Vigilfeier statt. Der eigentliche Festtag beginnt mit der Laudes um 6.45 Uhr, 12.30 Uhr ist das Mittagsgebet, das Pontifikalamt um 18.15 Uhr und die Vesper um 21.00 Uhr beschließen den Tag. Die Tradition gibt den 21. März 547 als den Todestag des Hl. Benedikts an.

Bild rechts: Benedikt stirbt, gestützt von seinen Brüdern, mit zum Gebet erhobenen Händen - Kapitell aus dem Kreuzgang der Benediktinerabtei St. Matthias von Willi Hahn aus den 1950er Jahren.

(Quelle: Archiv der Abtei St. Matthias)

Kantatengottesdienst

10/03/2018 17:00

In allen meinen Taten

Singflut und Gäste führten Bachkantate auf

„Es gehe wie es gehe, mein Vater in der Höhe weiß allen Sachen Rat.“ BWV 97, Johann Sebastian Bach am Samstag, 10. März im Gottesdienst der Herz-Jesu-Kirche. Ein Rückblick mit Bildgalerie:

Großen Zuspruch fand am Samstag, 10. März 2018, der Kantatengottesdienst in der Herz-Jesu-Kirche, der vom Chor Singflut und Gästen, sowie Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters Trier und vier Solisten unter der Leitung von Jutta Thommes gestaltet wurde.

Der Text der Kantate Nr. 97 „In allen meinen Taten“ stammt vom Dichter Paul Fleming aus dem Jahre 1633, die Vertonung von Johann Sebastian Bach (um 1734). Aufgrund des beschwingten aber auch würdigten Charakters wird die Kantate auch gerne für Hochzeiten genutzt, allerdings werde angeraten, wie Jutta Thommes in ihrer Einführung erklärte, die 7. Strophe wegzulassen, die da lautet: „Hat er es denn beschlossen, so will ich unverdrossen, in mein Verhängnis gehn!“

Misereor - Mitsingaktion

17/03/2018 11:00

60 Jahre - 60 Chöre

Singen für eine bessere Welt!

Die MISEREOR-Aktion feiert Geburtstag!

„Zu einer guten Geburtstagsfeier darf eines nicht fehlen – das Geburtstags-Ständchen auf dem Trierer Hauptmarkt vor der Marktkirche St. Gangolf.

 

Liebe Sängerinnen und Sänger in den Trierer Chören,

wir möchten singend für die diesjährige Misereor-Fastenaktion werben.

Wer hat Lust und Zeit mit einigen bekannten Liedern, für die es keiner gesonderten Probe bedarf, die Misereor-Fastenaktion 2018 froh und locker-leicht anzusingen?

Wenn ja, meldet euch bitte mit dem Rückmeldecoupon oder per E-Mail bis zum 12. März 2018 an. Das Notenmaterial werde ich dann in Zusammenarbeit mit unserer Kirchenmusikerin Jutta Thommes vorab zur Verfügung stellen.

Wir freuen uns über viele Rückmeldungen. Für diese Rückmeldungen bitte den Rückmeldeschein nutzen, welcher am Ende dieser Website zum Download bereitsteht.

Hochfest des Apostel St. Matthias

25/02/2018 10:00

„Hoffnung, die uns trägt“

Weihbischof Robert Brahm feierte mit vielen Gläubigen und Pilgern das Matthiasfest in Trier

Gemeinsam mit zahlreichen Pilgern feierten die Benediktiner und die Pfarrei St. Matthias das Fest des Hl. Matthias in Trier-Süd. Das Pontifikalamt wurde von Weihbischof Robert Brahm und Abt Ignatius zelebriert.

In seiner Predigt ging Weihbischof Brahm auf die Geschichte des vietnamesischen Erzbischofs,  Fançois Xavier Nguyên Van Thuan, ein, Dieser hatte 13 Jahre lang als Gefangener im Vietkong in Kerkern und Gefängnissen zugebracht  nur dank seines tiefen Glaubens überlebt.  Es sei beeindruckend in welchen Lebenssituationen Menschen ihren inneren Frieden finden könnten, sagte Brahms. „Wer so auf Gott vertraut, kann eine eigene ergreifende Erfahrung des Geistes Gottes machen.“  Eine solche Glaubenskraft habe Christen immer schon beseelt. „In dem Moment, wo ich die Nähe Gottes suche, entsteht eine

Kranken-gottesdienst

10/03/2018 15:00

Krankengottesdienst

Heilige Messe mit gemeinsamer Feier der Krankensalbung am Samstag, den 10. März 2018 um 15 Uhr in der Basilika St. Matthias.

Die Krankensalbung will die Nähe Gottes erfahrbar machen, wenn jemand körperlich oder seelisch ernst erkrankt ist.

Die Krankensalbung will aufrichten und trösten helfen, die Last des Alters und der Gebrechlichkeit zu tragen. Im Anschluss an den Gottesdienst laden wir herzlich ein zueiner Begegnung bei Kaffee und Kuchen im Pfarrzentrum St. Matthias.

Ein Fahrdienst ist eingerichtet.

Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro an.

Misereor Fastenaktion 2018 in St. Matthias, Trier

18/03/2018 11:30
18/03/2018 11:30

Misereor Fastenaktion 2018

Fastenessen am 18. März im Pfarrzentrum

„Heute schon die Welt verändert?“ - so lautet das Leitwort der diesjährigen Misereor-Fastenaktion. Soll denn diese Welt überhaupt „verändert“ werden? Die Antwort scheint eindeutig. Ja, unsere Welt braucht „Veränderung“, und zwar sehr schnell. In dieser Erkenntnis sind sich viele Christinnen und Christen in Deutschland und in Indien einig, und so gestalten sie in enger Verbundenheit und Zusammenarbeit die gemeinsame Fastenaktion 2018.

Misereor feiert in diesem Jahr sein 60-jähriges Bestehen. In dieser Zeit sind die Herausforderungen nicht kleiner geworden. Die ungerechte Verteilung der Ressourcen und Produktionsbedingungen und das scheinbar grenzenlose Konsumverhalten sorgen in vielen Teilen der Welt für große Armut und ziehen eklatante Menschenrechtsverletzungen, Umweltschäden und Konflikte nach sich. Das bedeutet: Das „eine Haus“, in dem wir alle leben, erfordert ein bewussteres, wenn auch differenziertes „Handeln in gemeinsamer Verantwortung“, um es mit den Worten von Papst Franziskus zu sagen.

Aus diesem Grunde setzen sich die Partnerorganisationen von Misereor in Indien insbesondere für ein „gutes Leben“ der Menschen, die am Rande der Gesellschaft leben, ein. Auf dem Land suchen sie nach Lösungen für die auch vor Ort spürbaren Auswirkungen des Klimawandels. Im westindischen Bundesstaat Maharashtra ermutigen die Mitarbeiteden der indischen Caritas im Projekt JEEVAN die Dorfgemeinschaften, ihr Leben aus eigener Kraft zu verbessern, lebensnotwendige Entwicklungen selbst voranzutreiben, sei es bei der Wasserversorgung, im Straßenbau oder in der Landwirtschaft, und zwar da, wo die Menschen selbst es für notwendig erachten. Im nordöstlich gelegenen Bundesstaat Bihar, einem der ärmsten Bundesstaaten Indiens, unterstützt die Misereor-Partnerorganisation JKGVS in der Hauptstadt Patna die Bewohnerinnen und Bewohner der Armenviertel in ihrem täglichen Kampf ums Überleben. Sie berät Bauarbeiter, Straßenverkäuferinnen und Obdachlose, klärt sie über ihre Rechte auf und unterstützt die dort lebenden Menschen durch Schulen, Ausbildungszentren und politische Lobbyarbeit.

Bibelstafette - Einkehrtag

Einkehrtag 2018

Beim diesjährigen Einkehr(nachmit)tag der Bibelstafette Ende Januar in der Abtei St. Matthias haben wir uns kreativ beschäftigt:

Die bekannte und eindrückliche Bibelstelle vom „Neuen Jerusalem“ aus der Offenbarung des Johannes (Offb 21, 9-27) wurde von uns bildlich umgesetzt. Jede/r von uns zeichnete ein ganz individuelles Bild der himmlischen Stadt und brachte so die Vielfalt der biblischen Botschaft und die je eigene Vorstellungs- und Glaubenskraft zum Ausdruck. So machten wir erstaunliche Erfahrungen und teilten die frohmachende Botschaft von Gottes Wort in besonders anschaulicher Weise. Für diese Bestärkung auf unserem gemeinsamen Glaubensweg waren und sind wir sehr dankbar!

Treffpunkt Pfarrbücherei St. Matthias, Trier

Die Bücherei in Zahlen 2017

Seit 9 Jahren besteht die Bücherei St. Matthias nun in ihrer aktuellen Form und hat sich in dieser Zeit zu einem weithin beliebten Treffpunkt im Stadtteil entwickelt.

Diese 9 Jahre waren von ständigem Wachstum geprägt, das wir so nicht für möglich gehalten hätten. Das Jahr 2017 war da keine Ausnahme. Die Bücherei begrüßte über 130 neue Leser/innen und hat mittlerweile weit über 1.000 Leser/innen registriert. Insgesamt kam es 2017 zu mehr als 27.000 Entleihungen. Das sind gut 330 pro Ausleihtag und gegenüber dem (schon erfolgreichen) Vorjahr eine weitere Steigerung um stolze 18 %.

Übrigens: Von den ca. 7.000 Medien des Bestands sind etwa 2.000 Titel ständig unterwegs – wäre das anders, würde der Raum zu knapp, der Nachteil unseres kontinuierlich gewachsenen Bestands. Hier werden wir in Zukunft stärker darauf achten müssen, nicht nur Neues anzuschaffen, sondern auch ältere Medien auszusortieren.

Kreuzweg - Meditationen 2018 in St. Valerius

23/02/2018 18:30

"Den Weg Jesu mitgehen"7. Station / Foto: Lehnart

Kreuzweg-Meditationen in der Kirche St. Valerius

Herzliche Einladung zur Meditation des Kreuzwegs Jesu in der Kirche St. Valerius.

In der Fastenzeit denken wir besonders an den Leidensweg, den Jesus von der Verurteilung durch Pilatus bis nach Golgotha gegangen ist. Die Kreuzweg-Stationen laden ein, Jesu Weg betend mitzugehen und sich berühren zu lassen von dem Geschehen, das uns überliefert und in den Bildern dargestellt ist. Der Bildhauer Willi Hahn hat mit dem Kreuzweg in der Kirche St. Valerius eine aussagekräftige und ganz eigene Verbindung des Geschehens vor 2000 Jahren mit der Gegenwart geschaffen.

Kirchenmusik

im Februar/März

Terminkalender

Tagesliturgie